Gremienzustimmungen im Konzern: bottom-up oder top-down?
Eine kritische Analyse zur Festlegung der Entscheidungsrichtung aus juristischer und unternehmerischer Perspektive
Weitreichende Entscheidungen im Konzern müssen mitunter diverse Gremien häufig auf mehreren Vorstands- und Aufsichtsratsebenen durchlaufen. Die Koordinierung dieser komplexen Binnenstrukturen erfolgt durch die Schaffung einer konzernweiten Corporate Governance mittels konzernspezifischer Anweisungen und verbindlicher Richtlinien. Ein Kernproblem dieser mehrfachen Gremienbefassung ist allerdings die Festlegung der Entscheidungsrichtung, die bottom-up oder top-down erfolgen kann.
Seiten 180 - 184
Zitierfähig mit Smartlink: http://www.ZCGdigital.de/ZCG.04.2010.180