Management
Die Umsetzung der EU-Übernahmerichtlinie in Europa – Eine erste Bilanz
Prof. Dr. Rüdiger von Rosen
 
 
Die EU-Übernahmerichtlinie vom 21.4.2004 ist eine der europäischen Rechtsvorgaben, die über Jahrzehnte ausgesprochen umstritten waren und eher dem kleinsten gemeinsamen Nenner entsprechen. Sie legt europaweit Mindeststandards für den Umgang mit öffentlichen Übernahmeangeboten fest – etwa in Bezug auf Minderheitenrechte, Informationspflichten, Angebotsinhalt und -fristen, den Ausschluss von Minderheitenaktionären (Squeeze Out) oder auch das Verhalten von Leitungsorganen bei Vorliegen eines Übernahmeangebots. Inwieweit die mit der Richtlinie verbundenen Zielsetzungen erreicht wurden, soll dieser Beitrag in Form einer ersten Bestandsaufnahme aufzeigen.
(Seite 241 - 245)
Stichworte: EU-Übernahmerichtlinie, Umsetzung, Übernahmerichtlinie, Inhalt und Zielsetzung, Interventionen, staatliche, öffentliche Übernahmeangebote, Minderheitenaktionäre, Ausschluss, Informationspflichten, Durchbrechungsregel, Neutralitätspflicht, Golden Shakes
Freier Download für Abonnenten (Zeitschrift und eJournal)
Sie sind bereits Kunde? Dann loggen Sie sich bitte mit Ihrer myESV-Zugangskennung ein. Ihr Ticket erhalten Sie per E-Mail beim
Abo-Vertrieb oder per Fax unter 030/25 00 85-275.
Kauf für Nichtabonnenten
Wenn Sie kein Abonnent von Zeitschrift für Corporate Governance - Leitung und Überwachung in der Unternehmens- und Prüfungspraxis sind, stehen Ihnen die Beiträge der Zeitschrift einzeln zum Kauf zur Verfügung. Informieren Sie sich über das günstige
Abonnement.
*) Der Preis beinhaltet bereits die gesetzliche MwSt. von 19%.
Lieferkosten werden nicht berechnet, es wird lediglich eine Verfügungspauschale in Höhe von EUR (D) 4,95 für die Sammelrechnung fällig.
Lieferkosten werden nicht berechnet, es wird lediglich eine Verfügungspauschale in Höhe von EUR (D) 4,95 für die Sammelrechnung fällig.
