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Spezifische Corporate-Governance-Strukturen in familiengeführten Privatbanken
Vorteile gegenüber Banken als Publikumsgesellschaften?
Bieten familiengeführte Privatbanken aufgrund ihrer internen und externen Corporate-Governance-Strukturen Vorteile gegenüber Banken, die als Publikumsgesellschaften organisiert sind? Der vorliegende Beitrag geht dieser Frage aus der Perspektive der Corporate- Governance-Theorie nach, wobei sowohl Prinzipal-Agenten- als auch Stewardship-Überlegungen einbezogen werden. Die Ergebnisse zeigen, dass aufgrund der Vertrauensgut-Eigenschaften im Bankengeschäft potenzielle Vorteile für familiengeführte Privatbanken bestehen, diese jedoch an eine Reihe von Voraussetzungen geknüpft sind.
Seiten 13 - 18
Zitierfähig mit Smartlink: http://www.ZCGdigital.de/ZCG.01.2011.013
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