Stets auf dem Laufenden – mit dem kostenlosen Newsletter!
Zustimmungsvorbehalte des Aufsichtsrats als Instrument der Corporate Governance
Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung gem. § 111 Abs. 1 AktG zu überwachen. Neben die vergangenheitsorientierte Kontrolle tritt seine Ex-ante-Überwachung, die sich im Erlass von Zustimmungsvorbehalten niederschlägt. Dieses Vetorecht des Aufsichtsrats, welches ein zentrales Instrument der Corporate Governance darstellt, nimmt Einfluss auf die Leitungsaufgaben des Vorstands. Der vorliegende Beitrag beginnt mit einem rechtshistorischen Abriss zur Entstehungsgeschichte der Zustimmungsvorbehalte. Dem schließt sich eine normative Bestandsaufnahme zu Bedeutung, Inhalt und Reichweite der Zustimmungsvorbehalte an. Am Beispiel der Vergabe von Nichtprüfungsaufträgen an den Abschlussprüfer soll die Bedeutung des Erlasses von Zustimmungsvorbehalten des Aufsichtsrats verdeutlicht werden. Nach einer Darlegung des möglichen Ausweisorts werden schließlich die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung bei den DAX-30-Unternehmen im Hinblick auf die Inhalte der zustimmungspflichtigen Geschäfte und Maßnahmen vorgestellt.
Seiten 39 - 45
Zitierfähig mit Smartlink: http://www.ZCGdigital.de/ZCG.01.2010.039
Dieses Dokument kaufen
- schnell informieren: downloaden und lesen
- auf Wissen vertrauen: geprüfte Fachinformation als PDF
- bequem zahlen: Zahlung gegen Rechnung, durch Bankeinzug oder per Kreditkarte
Nutzen Sie unser Archiv und recherchieren Sie in den Inhaltsverzeichnissen, Kurz- und Volltexten seit Ausgabe 01/2006
Jahrgang 2011 ▼
Jahrgang 2010 ▼
- Ausgabe 06/2010
- Ausgabe 05/2010
- Ausgabe 04/2010
- Ausgabe 03/2010
- Ausgabe 02/2010
- Ausgabe 01/2010






